Details
08.07. – 27.07.2027
Dauer: 20 Tage
Reiseleitung und fotografische Betreuung:
Guenter Guni

(je Person im Doppelzimmer)
*Landarrangement ab/bis Sao Paulo, Brasilien, ohne internationale Flüge. Über die besten Flugmöglichkeiten beraten wir Sie gerne.
Kleingruppenreise mit min. 5 Personen, max. 5 Personen + Reiseleiterin.
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem ausführlichen Reiseprogramm.



Die Reise
- Spektakuläre Naturlandschaften Südamerikas – vom Pantanal nach Patagonien
- 6 volle Tage Jaguar-Fotografie – zwölf ausgedehnte Bootssafaris am Rio Cuiabá
- 5 volle Tage intensive Puma-Fotografie rund um Torres del Paine
- Patagonien im Winter – mit der Chance auf Pumas im Schnee
- Echte Kleingruppenreise mit maximal fünf Gästen
- Intensive Betreuung durch Guenter Guni sowie professionelle Wildlife- und Foto-Guides
Zwei der faszinierendsten Katzen des amerikanischen Doppelkontinents, zwei vollkommen unterschiedliche Lebensräume und außergewöhnlich viel Zeit für intensive Wildlife-Fotografie: Unsere Fotoreise „Big Cats of America“ verbindet das brasilianische Pantanal mit dem winterlichen Patagonien und führt damit in zwei der weltweit besten Regionen zur Beobachtung und Fotografie von Jaguar und Puma.
Im Pantanal, einem der größten Feuchtgebiete der Erde, verbringen wir sechs volle Tage im berühmten Jaguargebiet rund um Porto Jofre. Insgesamt zwölf ausgedehnte Bootssafaris führen uns auf den Rio Cuiabá und seine Nebenflüsse. Unser Hauptaugenmerk gilt dabei dem Jaguar – doch auch Riesenotter, Kaimane, Wasserschweine, Brüllaffen, Hyazinth-Aras, Eisvögel und zahlreiche weitere Tierarten sorgen für hervorragende fotografische Möglichkeiten.
Gerade bei der Jaguar-Fotografie ist Zeit ein entscheidender Faktor. Wir möchten nicht nur irgendeinen Jaguar sehen, sondern möglichst unterschiedliche Tiere, Situationen und Verhaltensweisen erleben: Jaguare auf ihren Streifzügen entlang der Flussufer, ruhend auf Sandbänken oder Ästen, beim Schwimmen und – mit entsprechendem Glück – sogar bei der Jagd auf Kaimane oder Wasserschweine. Garantieren lässt sich in der Natur keine dieser Situationen. Aber zwölf Bootssafaris in einem der besten Jaguargebiete der Erde schaffen dafür außergewöhnlich gute Voraussetzungen.
Danach könnte der Kontrast kaum größer sein: Von der tropischen Wasserwelt Brasiliens wechseln wir in den äußersten Süden Chiles. Rund um den Torres del Paine Nationalpark und die Estancia Laguna Amarga widmen wir weitere fünf volle Tage der zweiten großen Katze unserer Reise – dem Puma.
Gemeinsam mit erfahrenen lokalen Puma-Trackern suchen wir in den offenen Landschaften Patagoniens nach den Katzen. Einen starren Tagesablauf gibt es dabei bewusst nicht: Die Pumas und die fotografischen Möglichkeiten bestimmen unser Programm. Wenn sich eine außergewöhnliche Situation ergibt, können wir viele Stunden bei einem Tier verbringen – vielleicht bei einem Puma auf seinem Streifzug durch die Steppe, an einer Beute, bei der Jagd auf Guanakos oder mit entsprechendem Glück bei einem Weibchen mit Jungtieren.
Für diesen Reiseteil haben wir ganz bewusst den patagonischen Winter gewählt. Die Gipfel des Paine-Massivs tragen Schnee, die Sonne steht tief und sorgt über weite Teile des Tages für weiches Licht, gleichzeitig sind erheblich weniger Besucher unterwegs als während der klassischen Sommersaison. Und mit etwas Glück eröffnet sich uns eine der außergewöhnlichsten fotografischen Möglichkeiten dieser Reise: Pumas in einer verschneiten Landschaft vor der grandiosen Kulisse der Torres del Paine.
Ein wesentliches Merkmal dieser Reise ist die extrem kleine Gruppe. Maximal fünf Gäste plus Reiseleiter ermöglichen uns genau jene Flexibilität, die anspruchsvolle Wildlife-Fotografie benötigt. Im Pantanal steht uns ein großzügiges Spezialboot zur Verfügung, in Patagonien können wir schnell auf Informationen unserer Tracker reagieren und unsere Tage konsequent nach Tieren, Licht und fotografischen Möglichkeiten ausrichten.
„Big Cats of America“ ist daher keine klassische Rundreise durch Brasilien und Chile. Wir verzichten bewusst auf eine möglichst große Zahl touristischer Programmpunkte und konzentrieren uns auf das, was für uns als Naturfotografen wirklich zählt: Zeit bei den Tieren, außergewöhnliche Naturerlebnisse und bestmögliche Voraussetzungen für starke Bilder.
Der Reiseverlauf im Telegramm-Stil
Anreise über São Paulo nach Cuiabá – Fahrt über die legendäre Transpantaneira tief hinein in das nördliche Pantanal – erste Tier- und Vogelfotografie unterwegs – sechs volle Tage in Porto Jofre, einem der weltweit besten Gebiete zur Beobachtung freilebender Jaguare – insgesamt zwölf ausgedehnte Bootssafaris auf dem Rio Cuiabá und seinen Nebenflüssen – intensive Jaguar-Fotografie vom Spezialboot aus – ausgezeichnete Chancen auf unterschiedliche Tiere und Verhaltensweisen – daneben Riesenotter, Kaimane, Wasserschweine, Brüllaffen, Hyazinth-Aras, Eisvögel und eine enorme Vielfalt weiterer Tiere und Vögel.
Rückfahrt über die Transpantaneira nach Cuiabá – Flug über São Paulo und Santiago de Chile nach Punta Arenas – Wechsel von der tropischen Wasserwelt des Pantanals in den patagonischen Winter – Erholungstag an der Magellanstraße – Fahrt über Puerto Natales in die großartige Berg- und Steppenlandschaft rund um Torres del Paine und Laguna Amarga.
Fünf volle Tage intensive Puma-Fotografie gemeinsam mit erfahrenen lokalen Trackern – flexible Tagesgestaltung entsprechend den aktuellen Sichtungen – Suche nach Pumas in den privaten Schutzgebieten rund um Laguna Amarga und im Bereich des Torres del Paine Nationalparks – je nach Situation kurze Fußwege zu den Tieren – viel Zeit für unterschiedliche fotografische Situationen und Verhaltensweisen – Pumas auf ihren Streifzügen, an Beutetieren oder mit etwas Glück bei der Jagd und mit Jungtieren – dazu Guanakos, Andenkondore, Nandus und weitere Tiere Patagoniens.
Fotografie vor der grandiosen Kulisse des Paine-Massivs – bewusst gewählter Reisetermin im patagonischen Winter mit tief stehender Sonne, wenigen Besuchern und der Chance auf Pumas in verschneiter Landschaft – zusätzliche Möglichkeiten zur Landschafts- und Naturfotografie im Torres del Paine Nationalpark – Rückfahrt nach Punta Arenas – Flug über Santiago nach São Paulo – Tageszimmer zum Ausruhen – Rückflug nach Europa.
Was macht die Fotoreise so besonders?
- Zwei der faszinierendsten Katzen des amerikanischen Doppelkontinents, zwei vollkommen unterschiedliche Lebensräume und außergewöhnlich viel Zeit für intensive Wildlife-Fotografie: Unsere Fotoreise „Big Cats of America“ verbindet das brasilianische Pantanal mit dem winterlichen Patagonien und führt damit in zwei der weltweit besten Regionen zur Beobachtung und Fotografie von Jaguar und Puma.
- Im Pantanal, einem der größten Feuchtgebiete der Erde, verbringen wir sechs volle Tage im berühmten Jaguargebiet rund um Porto Jofre. Insgesamt zwölf ausgedehnte Bootssafaris führen uns auf den Rio Cuiabá und seine Nebenflüsse. Unser Hauptaugenmerk gilt dabei dem Jaguar – doch auch Riesenotter, Kaimane, Wasserschweine, Brüllaffen, Hyazinth-Aras, Eisvögel und zahlreiche weitere Tierarten sorgen für hervorragende fotografische Möglichkeiten.
- Gerade bei der Jaguar-Fotografie ist Zeit ein entscheidender Faktor. Wir möchten nicht nur irgendeinen Jaguar sehen, sondern möglichst unterschiedliche Tiere, Situationen und Verhaltensweisen erleben: Jaguare auf ihren Streifzügen entlang der Flussufer, ruhend auf Sandbänken oder Ästen, beim Schwimmen und – mit entsprechendem Glück – sogar bei der Jagd auf Kaimane oder Wasserschweine. Garantieren lässt sich in der Natur keine dieser Situationen. Aber zwölf Bootssafaris in einem der besten Jaguargebiete der Erde schaffen dafür außergewöhnlich gute Voraussetzungen.
- Danach könnte der Kontrast kaum größer sein: Von der tropischen Wasserwelt Brasiliens wechseln wir in den äußersten Süden Chiles. Rund um den Torres del Paine Nationalpark und die Estancia Laguna Amarga widmen wir weitere fünf volle Tage der zweiten großen Katze unserer Reise – dem Puma.
- Gemeinsam mit erfahrenen lokalen Puma-Trackern suchen wir in den offenen Landschaften Patagoniens nach den Katzen. Einen starren Tagesablauf gibt es dabei bewusst nicht: Die Pumas und die fotografischen Möglichkeiten bestimmen unser Programm. Wenn sich eine außergewöhnliche Situation ergibt, können wir viele Stunden bei einem Tier verbringen – vielleicht bei einem Puma auf seinem Streifzug durch die Steppe, an einer Beute, bei der Jagd auf Guanakos oder mit entsprechendem Glück bei einem Weibchen mit Jungtieren.
- Für diesen Reiseteil haben wir ganz bewusst den patagonischen Winter gewählt. Die Gipfel des Paine-Massivs tragen Schnee, die Sonne steht tief und sorgt über weite Teile des Tages für weiches Licht, gleichzeitig sind erheblich weniger Besucher unterwegs als während der klassischen Sommersaison. Und mit etwas Glück eröffnet sich uns eine der außergewöhnlichsten fotografischen Möglichkeiten dieser Reise: Pumas in einer verschneiten Landschaft vor der grandiosen Kulisse der Torres del Paine.
- Ein wesentliches Merkmal dieser Reise ist die extrem kleine Gruppe. Maximal fünf Gäste plus Reiseleiter ermöglichen uns genau jene Flexibilität, die anspruchsvolle Wildlife-Fotografie benötigt. Im Pantanal steht uns ein großzügiges Spezialboot zur Verfügung, in Patagonien können wir schnell auf Informationen unserer Tracker reagieren und unsere Tage konsequent nach Tieren, Licht und fotografischen Möglichkeiten ausrichten.
- „Big Cats of America“ ist daher keine klassische Rundreise durch Brasilien und Chile. Wir verzichten bewusst auf eine möglichst große Zahl touristischer Programmpunkte und konzentrieren uns auf das, was für uns als Naturfotografen wirklich zählt: Zeit bei den Tieren, außergewöhnliche Naturerlebnisse und bestmögliche Voraussetzungen für starke Bilder.












