Gabun

Details

05.06.2027 – 18.06.2027
Dauer:  14 Tage

Reiseleitung und fotografische Betreuung: 
Guenter Guni

(je Person im Doppelzimmer)

Noch 2 Plätze frei
Jetzt anmelden

*     Teilnehmer/innen Kleingruppenreise: min. 6 Personen, max. 7 Personen + Reiseleiter/in.

*  Landarrangement ab/bis Libreville/Gabun, ohne internationale Flüge.

Über passende Flüge informieren wir Sie gernepersönlich – in der Regel bieten Ethiopian Airlines und Turkish Airways die besten Verbindungen nach Libreville.

Die Reise

  • Mandrills in Regenwald des Lopé Nationalparks
  • Flachlandgorillas und Schimpansen in Moukalabe-Doudou
  • Waldelefanten, Büffel und mit Glück auch Buckelwale
  • kleine Gruppe und außergewöhnliche Fotomöglichkeiten im „letzten großen Regenwald Afrikas“
  • Afrika für Fortgeschrittene: eine abenteuerliche Reise abseits des Massentourismus

Gabun zählt zu den letzten großen Wildnisregionen Afrikas. Gewaltige Regenwälder, abgelegene Nationalparks und eine außergewöhnliche Tierwelt machen das Land zu einem Sehnsuchtsziel für Natur- und Wildlife-Fotograf/innen. Bereits vor vielen Jahren hatten wir Reisen nach Gabun in unserem Reiseprogramm – zuletzt im Jahr 2009. Danach machten die politischen Rahmen-bedingungen und die schwierige Sicherheitslage eine weitere Durchführung jedoch kaum mehr sinnvoll.

In den letzten Jahren hat sich die Situation im Land wieder deutlich stabilisiert. Gleichzeitig wurden Infrastruktur, Nationalparks und touristische Möglichkeiten weiterentwickelt. Für uns war dies der richtige Zeitpunkt, Gabun erneut intensiv zu prüfen – und das Ergebnis hat uns begeistert. Gemeinsam mit erfahrenen lokalen Partnern und spezialisierten Guides haben wir eine außergewöhnliche Fotoreise zusammengestellt, die zu den spannendsten Primaten- und Naturreisen unseres gesamten Programmes zählt. Im Mittelpunkt stehen die farbenprächtigen Mandrills des Lopé Nationalparks sowie die westlichen Flachlandgorillas im Moukalaba-Doudou Nationalpark. Neben den westlichen Flachlandgorillas in diesem Nationalpark auch Schimpansen. Mit etwas Glück ergeben sich während unserer Regenwaldwanderungen auch Begegnungen mit diesen faszinierenden Menschenaffen. Dazu kommen sehr gute Möglichkeiten auf Waldelefanten, Büffel, tropische Regenwaldlandschaften und – mit etwas Glück – sogar Buckelwale entlang der Atlantikküste.

Diese Reise richtet sich an naturbegeisterte und fotografisch ambitionierte Reisende, die Afrika noch ursprünglich, wild und abseits des Massentourismus erleben möchten.

Der Reiseverlauf im Telegramm-Stil:

Die Reise beginnt mit dem Flug über Addis Abeba nach Libreville, der Hauptstadt Gabuns. Nach einer ersten Übernachtung am Atlantik fahren wir in den Lopé-Nationalpark, eines der bedeutendsten Schutzgebiete Zentralafrikas. Zwei volle Tage verbringen wir dort auf der Suche nach den berühmten Mandrills. Ergänzt werden diese Exkursionen durch Wanderungen und Pirschfahrten, bei denen wir mit etwas Glück auch Waldelefanten, Büffel und weitere Bewohner des Regenwaldes beobachten können.

Anschließend führt die Reise in den abgelegenen Moukalaba-Doudou-Nationalpark im Südwesten Gabuns. Während vier voller Tage stehen intensive Gorilla- und Schimpansen-Trackings im Mittelpunkt. Ergänzt wird das Programm durch Boots- und Geländewagenexkursionen in Savannen, Feuchtgebiete und entlang der Atlantikküste. Dabei bestehen gute Chancen auf Flusspferde, Krokodile, Waldelefanten, Büffel und zahlreiche Vogelarten, mit etwas Glück auch auf Buckelwale vor der Küste.

Zum Abschluss kehren wir nach Libreville zurück und erleben eine traditionelle Bwiti-Zeremonie, die einen faszinierenden Einblick in die Kultur und Spiritualität Gabuns vermittelt. Danach erfolgt der Rückflug über Addis Abeba nach Europa.

Was macht die Fotoreise so besonders? 

  • Beobachtung von drei der faszinierendsten Primaten Afrikas: Mandrills, westliche Flachlandgorillas und Schimpansen auf einer einzigen Reise.
  • Vier inkludierte Primaten-Trackings: Zwei Mandrill- sowie zwei Gorilla-Trackings inklusive aller Permits, Nationalparkgebühren und lokaler Tracker.
  • Zwei außergewöhnliche Nationalparks: Der UNESCO-Welterbe-Lopé-Nationalpark und der kaum besuchte Moukalaba-Doudou-Nationalpark zählen zu den ursprünglichsten Schutzgebieten Zentralafrikas.
  • Wildnis abseits des Massentourismus: Gabun gehört zu den am wenigsten bereisten Ländern Afrikas und bietet intensive Naturerlebnisse in nahezu unberührten Regenwaldlandschaften.
  • Außergewöhnliche Artenvielfalt: Neben Primaten bestehen gute Chancen auf Waldelefanten, Büffel, Flusspferde, Krokodile, zahlreiche Vogelarten und – im Juni – sogar Buckelwale vor der Atlantikküste.
  • Kleine, exklusive Reisegruppe: Maximal sieben Teilnehmer ermöglichen intensive Naturbeobachtungen und optimale fotografische Bedingungen.

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