Details
25.01.-31.01.2027
Dauer: 7 Tage
Reiseleitung und fotografische Betreuung:
Guenter Guni

(je Person im Doppelzimmer)
*Landarrangement ab/bis Nairobi/Kenya, ohne internationale Flüge. Über passende Flüge informieren wir Sie gerne.
Kleingruppenreise mit min. 4 Personen, max. 7 Personen + Reiseleiterin.
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem ausführlichen Reiseprogramm.


Die Reise
- Fünf volle Tage in einem der geheimnisvollsten Gebiete Kenyas
- Fokus auf seltene Tierbegegnungen und deren Verhalten
- Überdurchschnittliche Chancen auf schwarze Servale
- Mobiles Camp für flexible und gezielte Fotopirsch
- Reiseleitung und fotografische Betreuung Guenter Guni
Die Aberdare-Berge gehören zu den geheimnisvollsten und zugleich am wenigsten besuchten Wildnisregionen Kenyas. Nebelverhangene Bergregenwälder, ausgedehnte Moorlandschaften, Bambuswälder und offene Hochflächen prägen diese außergewöhnliche Landschaft – und bilden den Lebensraum einer der faszinierendsten Wildkatzen Afrikas: des melanistischen, tiefschwarzen Servals. Weltweit gibt es nur wenige Regionen, in denen diese seltene Farbvariante regelmäßig beobachtet werden kann. Die Aberdares zählen zweifellos zu den besten davon.
Im Mittelpunkt dieser Fotoreise steht die intensive Suche nach den schwarzen Servalen. Fünf volle Tage verbringen wir im Aberdare-Nationalpark und passen unsere Pirschfahrten flexibel den aktuellen Sichtungen und dem Verhalten der Tiere an. Anders als auf klassischen Safaris geht es dabei nicht um möglichst viele Tierarten, sondern um das bewusste Beobachten, das Lesen der Landschaft und das geduldige Warten auf den entscheidenden fotografischen Moment. Neben den Servalen bieten die Aberdares auch Lebensraum für Leoparden, Elefanten, Büffel, Buschböcke, Riesenwaldschweine und – mit etwas Glück – sogar für die seltene Berg-Bongo-Antilope.
Übernachtet wird in einem exklusiven mobilen Safaricamp mitten im Schutzgebiet. Dadurch sind wir bereits in den frühen Morgenstunden und bis zum letzten Tageslicht in den besten Beobachtungsgebieten unterwegs. Die Kombination aus einer außergewöhnlichen Landschaft, einer ursprünglichen Wildnis fernab der bekannten Safari-Routen und der realistischen Chance, einen schwarzen Serval in freier Wildbahn zu fotografieren, macht diese Reise zu einer der außergewöhnlichsten Wildlife-Fotoexpeditionen Afrikas.
Der Reiseverlauf im Telegramm-Stil:
Nach der Ankunft in Nairobi führt die Reise direkt in die Hochlagen des Aberdare-Nationalparks. Unser mobiles Safaricamp liegt mitten im Schutzgebiet und bildet während der kommenden Tage die Basis für intensive Pirschfahrten in einer Landschaft aus Bergregenwald, Moorflächen und offenen Hochlandwiesen.
An fünf vollen Safaritagen konzentrieren wir uns auf die gezielte Suche nach den seltenen schwarzen Servalen. Die abwechslungsreichen Lebensräume bieten darüber hinaus gute Chancen auf Begegnungen mit Elefanten, Leoparden, Büffeln, Buschböcken, Riesenwaldschweinen und – mit etwas Glück – der seltenen Berg-Bongo-Antilope. Auch zahlreiche Vogelarten des kenianischen Hochlandes sorgen immer wieder für interessante Fotomotive.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Anzahl der beobachteten Tierarten, sondern das intensive Naturerlebnis. Gemeinsam mit erfahrenen Driver-Guides verbringen wir möglichst viel Zeit in den bevorzugten Lebensräumen der Servale und richten unsere Pirschfahrten flexibel nach den aktuellen Sichtungen und dem Verhalten der Tiere aus. Das mobile Camp ermöglicht kurze Anfahrtswege und optimale Bedingungen während der besten Morgen- und Abendstunden.
Nach einem letzten Game-Drive endet die Safari. Für viele Teilnehmer/innen bildet sie das ideale Vorprogramm zu unserer unmittelbar anschließenden Spezialreise „Die Leoparden von Laikipia“. Beide Reisen ergänzen sich in perfekter Weise: Während wir in den Aberdares den seltenen melanistischen Servalen auf der Spur sind, widmet sich die zweite Reise der legendären schwarzen Leopardin „Giza“ und weiteren Leoparden Laikipias. Zusammen ergeben sie eine außergewöhnliche Fotoreise zu den faszinierendsten schwarzen Wildkatzen Afrikas.
Selbstverständlich kann die Aberdare-Safari auch als eigenständige Reise gebucht werden und endet in diesem Fall mit der Rückfahrt nach Nairobi und dem Heimflug.





Was macht die Fotoreise so besonders?
- Unsere Gruppe besteht aus maximal sieben Teilnehmer/innen. Gleichzeitig stehen während der gesamten Safari zwei große Safarifahrzeuge zur Verfügung. Dadurch verfügt jede Person über außergewöhnlich viel Platz, freie Sicht in alle Richtungen und optimale Bedingungen für die Wildlife-Fotografie.
- Anders als bei klassischen Lodge-Safaris übernachten wir in einem mobilen Safaricamp, das eigens für diese Reise im Schutzgebiet errichtet wird. Dadurch verbringen wir deutlich weniger Zeit mit An- und Abfahrten und können die fotografisch besten Stunden des Tages optimal nutzen.
- Während der gesamten Safari ist Vollpension inkludiert. Darüber hinaus sind sämtliche Getränke im Camp und während der Game-Drives – von Mineralwasser über Softdrinks bis zu Bier, Wein und den Getränken am Lagerfeuer – bereits im Reisepreis enthalten. Auch alle Nationalparkgebühren und Pirschfahrten sind inklusive, sodass vor Ort kaum zusätzliche Kosten entstehen.
- Die Reise wurde bewusst als Vorprogramm zu unserer Spezialreise „Die Leoparden von Laikipia“ konzipiert. Beide Reisen bauen inhaltlich aufeinander auf und ergeben gemeinsam eine außergewöhnliche Safari zu den seltensten und faszinierendsten Wildkatzen Ostafrikas. Selbstverständlich kann die Aberdare-Safari aber auch unabhängig davon als eigenständige Reise gebucht werden.